Tag Archives: umfrage

Medien

Umfrage der ISE 2025 – Wie Bürger sich das Leben im deutschsprachigen Raum im Jahr 2045 vorstellen

Die Integrated Systems Europe (ISE) hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie die Menschen sich das Leben im Jahr 2045 im deutschsprachigen Raum vorstellen.

BildVerbot sozialer Medien für unter Sechzehnjährige, Fernsehen und Bargeld ein Ding der Vergangenheit, mit dem VR-Headset von zu Hause aus ins Stadion gehen, aber Bücher wird es immer noch in Papierform geben

_Wie Bürger sich das Leben im deutschsprachigen Raum im Jahr 2045 vorstellen_

Forscher von _Prospectus Global_ haben über 2000 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, um herauszufinden, was ihrer Meinung nach in 20 Jahren zum Alltag gehören wird. Die Studie wurde von der Integrated Systems Europe (ISE) in Auftrag gegeben, der weltweit größten und renommiertesten Messe für audiovisuelle Technik, die vom 4. bis 7. Februar 2025 in der Fira de Barcelona stattfindet, um herauszufinden, wie die Welt im Jahr 2045 aussehen wird. Sie hat ergeben, dass 77 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass das Leben nicht mehr mit dem heutigen vergleichbar sein wird.

Mehr als ein Drittel (38 Prozent) glaubt, dass soziale Medien für Jugendliche unter sechzehn Jahren verboten sein werden, während jeder vierte von zehn (40 Prozent) voraussagt, dass fahrerlose Autos die Straßen des Landes füllen werden und dass Bargeld der Vergangenheit angehören wird (41 Prozent).

Die von Integrated Systems Europe (ISE) in Auftrag gegebene Studie ergab auch, dass Live-Veranstaltungen wie Konzerte und Festivals eine Kombination aus realen und gemischten Realitätserlebnissen sein werden, an denen die Fans online oder vor Ort teilnehmen können (49 Prozent). Auch die Art und Weise, wie wir Sport erleben wird sich stark verändern: 37 Prozent sagen voraus, dass man mit einem Virtual Reality-Headset von zu Hause aus ins Stadion gehen kann, und dabei auch noch die Möglichkeit haben wird, von zuhause aus den Blickwinkel auf das Spiel jederzeit beliebig zu ändern (64 Prozent).

Bei Sportspielen wird Virtual Reality den Zuschauern die Möglichkeit geben, am Spielfeldrand oder in der ersten Reihe zu sitzen und das Ereignis so zu erleben, als wären sie vor Ort (37 Prozent), und Fans, die es nach mehr Information dürstet, sollen mit Hilfe von VR Statistiken und Spielerinformationen in Echtzeit abrufen können (46 Prozent).

Weitere Vorhersagen für 2045 sind, dass Streaming-Dienste das Ende des terrestrischen Fernsehens bedeuten (35 Prozent), dass der Klimawandel zu weit vorangeschritten und unumkehrbar sein wird (42 Prozent).

Auch die Schulen werden sich laut den Befragten wahrscheinlich stark von der heutigen Situation unterscheiden, da sowohl Schüler, als auch Lehrer einen deutlich besseren Zugang zu Lehrmaterialien und qualitativer Bildung haben werden (47 Prozent), wobei virtuelle und künstliche Realität in den täglichen Unterricht integriert werden, um immersive Lernerfahrungen zu ermöglichen (40 Prozent).

Und es scheint, dass die Deutschen glauben, dass die technologischen Entwicklungen für das Bildungswesen sehr vorteilhaft sein werden, denn 38 Prozent sagen, dass Lehrer durch neue Technologie die Möglichkeit haben werden, mehrere Klassen gleichzeitig zu unterrichten während mehr als die Hälfte denkt, dass es zahlreiche neue Schulfächer geben wird, die Schüler auf Jobs und den Umgang mit zukünftigen Technologien vorbereiten werden, die aktuell noch nicht existieren (52%).

Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass es bestimmte Elemente der deutschen Kultur und des Lebens gibt, die nach Ansicht der Befragten genau gleich bleiben werden. So ist die Vorliebe der Deutschen für das Lesen (59 Prozent), etwas, was es im Jahr 2045 höchstwahrscheinlich noch geben wird.

Andere Dinge, die sich wahrscheinlich nicht ändern werden, sind, dass Politiker immer noch lügen (76 Prozent), dass Fleisch trotz der zunehmenden pflanzlichen Ernährung immer noch auf den Tellern landet (77 Prozent) und dass der Großteil der Menschen noch nicht auf einen anderen Planeten umgezogen ist (51 Prozent).

Beruhigend ist, dass die Menschen nach wie vor in die Kneipe gehen (64 Prozent) und die Kinos uns auch weiterhin mit Hollywoodstreifen unterhalten (46 Prozent). Auch Theaterbesuche werden noch zum Alltag gehören, wir werden auch weiterhin ins Theater gehen (36 Prozent).

Es überrascht nicht, dass die Deutschen Gaming auch in der Zukunft als einen wichtigen und innovativen Bereich sehen. 57 Prozent freuen sich auf die ersten voll immersiven Spieletitel, die man dank Virtual Reality und Augmented Reality erleben können wird. Auch E-Sports wird beliebter werden: Vier von zehn Befragten sagen voraus, dass die E-Sports Szene ein primärer Teil der alltäglichen Unterhaltung wird (40 Prozent) und, ähnlich wie bei klassischen Sportveranstaltungen, wird es Zuschauern möglich sein, die Atmosphäre der Veranstaltungen von Zuhause über VR zu erleben (35 Prozent).

Die Deutschen freuen sich auf Veränderung – 77 Prozent geben an, dass sie sich darauf freuen, die Zukunft in 20 Jahren zu erleben. Und zwei Drittel der Befragten zeigen Mut zur Veränderung (67 Prozent). Die Hälfte (50 Prozent) geben zu, dass sie erstaunt darüber sind, wie sehr sich die Technologie in den letzten 20 Jahren verändert und weiterentwickelt hat.

Mike Blackman, geschäftsführender Direktor von ISE : _“Aus der Studie geht klar hervor, dass die Befragten zwar davon ausgehen, dass das Leben in 20 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein wird, dass sie aber auch begeistert sind von den Möglichkeiten, die die Zukunft bietet, insbesondere von der Technologie, die das tägliche Leben verbessert. Sie ist vielleicht nicht für jeden erkennbar, aber die audiovisuelle Technologie ist das unsichtbare Rückgrat des modernen Lebens. Sie prägt Erfahrungen und verbessert Interaktionen auf eine Art und Weise, die sich auf uns alle auswirkt – unabhängig davon, ob wir die Technologie besitzen oder einfach von ihrer Präsenz in unserem täglichen Umfeld profitieren._

_Die technologischen Entwicklungen, die sie sehen, werden für die Bildung von großem Nutzen sein und Live-Events, Festivals und Sport durch Innovationen wie VR und KI transformieren. Glücklicherweise sind wir an vorderster Front dabei und können Trends und Entwicklungen mehrere Jahre im Voraus erkennen. Wir sind gespannt darauf, welche der technologischen Entwicklungen unser Leben letztendlich beeinflussen und verändern werden_.“

WIE MAN SICH DAS LEBEN IM DEUTSCHSPRACHIGEM RAUM IM JAHR 2045 VORSTELLT

* Viele manuelle Tätigkeiten werden durch Roboter/Robotik/AI ersetzt sein – DE 57 % // CH 60 % // AT 49 %
* Der Klimawandel wird unumkehrbar sein – DE 42 % // CH 42 % // AT 39 %
* Wir werden eine Lösung für den Klimawandel gefunden haben – DE 20 %
* Es wird kein Bargeld mehr geben – DE 41 %
* Fahrerlose Autos werden zum Alltag gehören – DE 40 % // CH 39 % // AT 28 %
* Lineares Fernsehen wird es nicht mehr geben – alles wird gestreamt – DE 35 % // AT 19 %
* KI wird alle Audio- und visuellen Inhalte auf der Grundlage des Nutzerverhaltens und der Stimmung auf individuelle Vorlieben abstimmen – DE 39 %
* Fans, die zu Hause Sport sehen, werden in der Lage sein, die Kameraperspektive zu wechseln – DE 63 % // CH 54 % // AT 59 %
* Fans im Stadion werden AR/VR nutzen können, um Statistiken und Spielerinformationen in Echtzeit zu sehen und auf bestimmte Spieler zu zoomen – DE 39 % // CH 46 %
* VR wird es Zuschauern aus der Ferne ermöglichen, am Spielfeldrand oder in der ersten Reihe zu sitzen und das Ereignis so zu erleben, als wären sie selbst vor Ort – DE 37 % // CH 44 %
* Bessere Zugänglichkeit und Qualität der Bildung für Schüler und Studenten – DE 47 % // CH 47 %
* Es wird neue Fächer geben, die Schüler auf künftige Berufe und Technologien vorbereiten, die es heute noch nicht gibt – DE 52 % // CH 57 % // AT 52 %
* VR und AR werden in den alltäglichen Unterricht integriert werden, um immersive Lernerfahrungen zu ermöglichen – DE 40 % // CH 47 %
* Lehrer werden dank neuer Plattformen in der Lage sein, mehrere Klassenzimmer gleichzeitig zu unterrichten – DE 38 % // CH 43 %
* E-Sports wird an Bedeutung gewinnen und neben dem regulären Sport zu einer primären Quelle der Unterhaltung werden – DE 39 % // CH 40 % // AT 36 %
* E-Sport wird vollständig in virtuelle Räume wie VR integriert werden, so dass die Zuschauer direkt in das Geschehen eintauchen und über die Benutzeroberfläche freie Kontrolle haben – DE 32 % // CH 35 %
* Es wird vollständig von KI hergestellte Spiele geben – DE 51 % // CH 44 %
* Wir werden in der Lage sein, Videospiele mit VR/AR vollständig zu erleben und in sie einzutauchen – DE 48 %
* Live-Events werden eine Kombination aus realem Leben und Mixed-Reality-Erlebnissen sein, an denen Fans online oder vor Ort teilnehmen können – DE 49 % // CH 56 % // AT 49 %
* Musiker werden virtuelle Tourneen produzieren, so dass sie auf ihren Reisen um die Welt keine Kohlendioxidemissionen verursachen müssen – DE 30 % // CH 31 % // AT 23 %

_Die Umfrage unter 2.000 Deutschen wurde von ISE in Auftrag gegeben und von __Perspectus Global__ im Dezember 2024 durchgeführt._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ranieri Agency Germany
Herr Carlo Volz
Steinstraße 129
47798 Krefeld
Deutschland

fon ..: 0 2151 38 74 880
web ..: https://www.iseurope.org/de
email : carlov@ranieri.agency

Über Integrated Systems Europe (ISE)
Die Integrated Systems Europe (ISE) ist die weltweit anerkannte, jährlich stattfindende Fachmesse für die Systemintegration und die audiovisuelle Industrie. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Präsentation von Technologien und Lösungen für gewerbliche und private Anwendungen. Das umfangreiche Ausstellungsangebot wird durch ein viertägiges professionelles Entwicklungsprogramm ergänzt, das von den Miteigentümern der Messe, AVIXA und CEDIA, kuratiert wird. Die ISE bietet auch eine Reihe von Vorträgen und Veranstaltungen, die vor, nach und während der Messe stattfinden. Die ISE 2025 findet vom 4. bis 7. Februar 2025 auf dem Gelände der Fira de Barcelona, Gran Via, statt. Die Veranstaltung ist ein Joint Venture von AVIXA, der Audiovisual and Integrated Experience Association, und CEDIA, dem globalen Handelsverband für Unternehmen, die Technologien für den Wohnbereich entwickeln, herstellen und integrieren. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.iseurope.org.

Pressekontakt:

Ranieri Agency Germany
Herr Carlo Volz
Steinstraße 129
47798 Krefeld

fon ..: (0) 2151 38 74 880
email : carlov@ranieri.agency

Uncategorized

Führung 2025: Was Unternehmen und ihre Teams wirklich brauchen

Talente gewinnen, Balance schaffen, Wandel gestalten – Ergebnisse der ARS & MDI Management-Umfrage

BildWas macht gute Führung in Zeiten des Wandels aus? Dieser Frage nach den Herausforderungen und Bedürfnissen von Führungskräften sind die ARS-Akademie und MDI Management Development International auf den Grund gegangen. Die Quintessenz der Studie: Die Führung von morgen ist mehr denn je von Menschlichkeit, Flexibilität und strategischem Denken geprägt. Wichtig dabei ist eine Mischung aus technologischem Know-how, klarem Fokus auf Talente und – nicht zuletzt – ein gesundes Maß an Menschlichkeit.

Talente halten und gewinnen: Eine Mission impossible?
„Die richtigen Mitarbeitenden zu finden und zu halten, ist wie der Versuch, Gold zu schürfen – anspruchsvoll, aber lohnend“, so der Tenor der Studie. Mehr als zwei Drittel der Befragten (67 %) nennen die Rekrutierung und Bindung von Talenten als ihre größte Herausforderung. Dies gilt vor allem für kleine Unternehmen, während größere Betriebe auf Technologie und flexible Arbeitsmodelle setzen, um attraktiv zu bleiben. Für beide gilt: Erfolgreiche Führung denkt langfristig – an die Mitarbeitenden und an die Organisation. Weiterbildung, technologische Veränderungen und Teambuilding-Maßnahmen, vor allem bei größeren Firmen, sind die klaren Favoriten.

Work-Life-Balance: Practice what you preach
„Wir wollen das Beste für unsere Teams“, sagen fast alle Befragten – immerhin 93 % messen der Work-Life-Balance ihrer Mitarbeitenden eine hohe Bedeutung bei. Doch es zeigt sich eine deutliche Diskrepanz, was das eigene Verhalten angeht: Nur 71 % der Befragten schätzen ihre persönliche Work-Life-Balance als wichtig ein. Hier gibt es noch dringenden Nachholbedarf, was die Vorbildfunktion und die Selbstachtsamkeit von Führungskräften angeht. Als wichtigste Maßnahmen für die Work-Life-Balance geben sie Remote Work/Homeoffice und Gleitzeit an. Darüber hinaus gelten regelmäßige Mitarbeiter*innen-Gespräche sowie die Bekanntheit von Unternehmenszielen und Arbeitsaufgaben als förderlich für die psychische Gesundheit ihrer Belegschaft.

Führungskompetenzen: Empathie versus Technologie
Neben Führungsfähigkeit (59 %) sind Kommunikationsstärke (62 %), Problemlösungsfähigkeit (48 %) und emotionale Intelligenz (43 %) die Top-Kompetenzen, die laut Studie den Erfolg von Führungskräften im nächsten Jahr bestimmen werden. Darüber hinaus rücken auch technologische Fähigkeiten immer weiter in den Fokus. Hier zeigt sich allerdings noch ein recht tradiertes Bild: Schulungen und Fortbildungen zu Trends, Entwicklungen und Fähigkeiten spielen eine größere Rolle als Digitalisierungs- und vor allem KI-Strategien, die mit 40 % bzw. 30 % noch deutliches Entwicklungspotenzial haben. Hier überwiegt eine gewisse Skepsis, wenn es um die jeweiligen Strategien und Umsetzungen geht.

Führungsstil: Geschlechtsunterschiede
Beim situativen Führungsstil herrscht Gleichheit zwischen den Geschlechtern: Rund die Hälfte der befragten weiblichen und männlichen Führungskräfte passt ihren Führungsstil an die Reife der Mitarbeitenden an und führt situativ. Darüber hinaus offenbart die Studie signifikante Unterschiede beim Zuspruch zum demokratischen Führungsstil: Weibliche Führungskräfte (34 %) beziehen im Vergleich zu männlichen (rund 20 %) ihre Mitarbeiter*innen häufiger in Entscheidungen ein.

ESG & Diversity: Größenunterschiede sichtbar
Der Begriff Nachhaltigkeit ist mittlerweile oftmals auch in der Firmenkultur verankert: 43 % aller befragten Unternehmen haben ein ESG (Environmental Social Governance) -Management in ihrer Unternehmensstrategie integriert. Die Verknüpfung der Erreichung der ESG-Ziele mit Management-Boni ist jedoch noch eher gering: Bei rund 6 % der Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitenden und rund 17 % der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden gibt es Boni bei ESG-Zielerreichungen. Beim Thema Verankerung von Diversity in die Unternehmensstrategie ist der Unterschied noch deutlicher: Nur rund 18 % der Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitenden beziehen Diversity in ihre Strategie ein. Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 251 Mitarbeitenden sind es jedoch schon 43 %.

Zukunft des Lernens: Bewährtes dominiert
Im Bereich der Lernmethoden zeigen sich die Unternehmen noch überwiegend konservativ: Hier gelten weiterhin Präsenzseminare (76 %) und Training on the Job (62 %) als die effektivsten Lernmethoden. Online-Seminare und E-Learning-Kurse schneiden mit 33 % bzw. 19 % deutlich schlechter in der Einschätzung der Führungskräfte ab. KI-gestützte Tools wie ChatGPT und Co. spielen mit knapp 16 % noch eine geringe Rolle unter den effektiven Lernmethoden. Das zeigt, dass die Unternehmen zwar offen für neue, innovative Methoden sind, jedoch noch eindeutig dem Bewährten vertrauen.

Einschätzung und Ausblick
ARS- und MDI-Expert*innen weisen darauf hin, dass die Kombination aus menschlichen Kompetenzen und technologischem Know-how entscheidend für den Erfolg 2025 sein wird. Führung braucht sowohl Herz als auch Verstand – und die Fähigkeit, mit der immer schnelleren Welt Schritt zu halten.

Zum Studiendesign
Die Studie wurde im Oktober 2024 von Marketagent als Online-Access-Panel durchgeführt. Insgesamt haben 146 Führungskräfte teilgenommen, davon 42 % Männer und 58 % Frauen. Der primäre Arbeitsort ist für 87 % Österreich, 10 % Deutschland und rund 3 % die Schweiz. Beinahe die Hälfte der Teilnehmenden ist in Unternehmen mit einer Größe zwischen 1 und 250 Mitarbeitenden tätig, die zweite Hälfte in Unternehmen mit 251 bis über 10.000 Mitarbeitenden.

Für weiterführende Einblicke und individuelle Interpretationen steht Ihnen unser Leadership-Expertenteam gerne zur Verfügung. Die detaillierten Ergebnisse der ARS & MDI-Umfrage sind auf Anfrage erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MDI Management Development GmbH
Frau Aline Motz-Depoorter
Mariahilfer Strasse 51/1/6
1060 Wien
Österreich

fon ..: 066488181031
web ..: https://mdi-training.com/
email : marketing@mdi-training.com

Über MDI Management Development International
MDI ist ein weltweit führender Anbieter von Führungskräfteentwicklung mit 60 Jahren Erfahrung. Mit Niederlassungen weltweit und einem Netzwerk von über 250 internationalen Consultants und Trainer:innen bietet MDI in verschiedenen Sprachen Trainings- und Beratungsdienstleistungen an. Das Unternehmen konzipiert und führt maßgeschneiderte Programme für Führungskräfte auf allen Ebenen, High Potentials, Expert:innen, Projektmanager:innen und Vertriebsmitarbeiter:innen durch – lokal, international und global.

Rückfragehinweis:
Aline Motz-Depoorter
Head of Marketing
MDI Management Development International
marketing@mdi-training.com
www.mdi-training.com

Über die ARS Akademie
Die ARS Akademie ist Österreichs größter privater Fachseminaranbieter und in allen Bundesländern vertreten. Rund 1.000 ausgewählte Top-Expert*innen aus Wirtschaft, Praxis und Legistik geben ihr Wissen in rd. 1.200 verschiedenen Veranstaltungen an rd. 18.500 Teilnehmende pro Jahr weiter. Ob topaktuelle gesetzliche Änderungen, neueste Trends oder Basiswissen für den beruflichen Aufstieg – die ARS Akademie bietet mit 15 Fachbereichen ein breites Spektrum an Seminarinhalten und Branchenthemen und deckt so jeden Weiterbildungswunsch ab. Die Seminare können als Präsenz-Veranstaltung und oftmals auch als Online-Seminar im Virtual Classroom besucht werden. Auf Wunsch können die Weiterbildungen als Inhouse-Seminar gebucht werden.

Rückfragehinweis:
Mag. Alexandra Zotter
Leitung Marketing & Kommunikation
ARS Akademie
Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien
presse(at)ars.at
Tel.: 01/713 80 24-50

Pressekontakt:

MDI Management Development GmbH
Frau Aline Motz-Depoorter
Mariahilfer Strasse 51/1/6
1060 Wien

fon ..: 066488181031
email : marketing@mdi-training.com

Uncategorized

Umfrage zeigt: Neue Grundsteuerregeln zu kompliziert

36% kennen die neuen Regeln nicht/68% finden sie kompliziert/82% erwarten höhere Kosten/Dr. Wagner: „Das Thema ist bedeutend für jeden. Grundsteuern können zu 100 Prozent auf Mieter umgelegt werden.“

BildBerlin, 12. November 2024 – Ab Januar 2025 gelten die neuen Regeln für die Grundsteuer. Ganze 59 Prozent der Immobilienkaufinteressenten kennen die neuen Regeln. Allerdings finden sie 68 Prozent „sehr kompliziert“ oder „eher kompliziert“. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter Immobilienkaufinteressenten, die beim bundesweiten Immobilienmakler registriert sind.

„Die Menschen wissen zwar mehrheitlich um die neuen Regeln bei der Grundsteuer, allerdings halten sie diese für kompliziert und wissen leider auch nicht, was auf sie zukommt. Hier wäre es wichtig, sie besser aufzuklären“, sagt Dr. Robert Wagner, CEO von Homeday. „Das Thema ist nicht nur bedeutend für Immobilieneigentümer, sondern für jeden, der wohnt, denn die Grundsteuern können zu 100 Prozent auf die Mieter umgelegt werden. Es ist auch zu erwarten, dass dies geschieht.“

Die Grundsteuerreform läuft schon seit mehreren Jahren: So haben die Finanzbehörden seit Anfang 2022 Eigentümer dazu aufgerufen, den Grundsteuerwert nach den neuen Regeln selbst zu bestimmen. In der Folge wurden Wertbescheide verschickt. Diese sind aber nur zusammen mit Messwert und Hebesatz aussagekräftig. Letzterer wird von jeder Gemeinde individuell festgelegt. Obendrein ist die Systematik von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Ab Januar 2025 wird die neue Grundsteuer nun fällig.

In der Homeday-Befragung geben lediglich 36 Prozent an, die neuen Regeln nicht zu kennen. 59 Prozent sagen, sie wissen Bescheid. Allerdings halten 35 Prozent die neuen Regeln für sehr kompliziert und 33 Prozent für „eher kompliziert“. Nur 12 Prozent geben „unkompliziert“ an. Ganze 20 Prozent der Befragten sehen sich gar nicht in der Lage, eine Angabe zu machen.

Dr. Robert Wagner: „Es ist erstaunlich, dass in einer Zeit, in der quer durch alle Parteien von Verschlankung der Verwaltung und einfachen Prozessen gesprochen wird, ein solch komplexes Regelkonstrukt erlassen wird. Es bleibt zu hoffen, dass die Verwaltungspraxis in Zukunft mehr Verlässlichkeit und Klarheit bringt.“

Auf die Frage „Wie denken, dass sich die Grundsteuerkosten für Sie nach der Reform entwickeln werden?“ erwartet mit 62 Prozent eine große Mehrheit, dass die Kosten stark steigen werden. Weitere 20 Prozent gehen davon aus, dass sie „etwas steigen“ wird. Nur insgesamt 6 Prozent glauben, dass sie gleich bleiben oder sinken wird.

Zu den Daten und Grafiken

Die Befragung fand im Zeitraum vom 24. bis 31. Oktober 2024 unter mehr als 300 Kaufinteressenten von Homeday statt. Die Daten und Grafiken können redaktionell frei verwendet werden. Bitte nennen Sie Homeday als Urheber (www.homeday.de). Wir stehen auch gerne für Interviews oder mit Statements zur Verfügung. Melden Sie sich gern, wenn Sie ein exklusives Zitat zu einem bestimmten Aspekt benötigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Homeday GmbH
Herr Volker Binnenböse
Prinzessinnenstraße 26
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: 01797015835
web ..: https://www.homeday.de/de/
email : volker.binnenboese@homeday.de

Über Homeday
Homeday (www.homeday.de) ist ein im Jahr 2015 gegründeter Immobilienmakler, der sich zum Ziel setzt, mit Hilfe moderner Technologie den Vermittlungsprozess von Immobilien für Käufer und Verkäufer grundlegend zu verbessern.
Homeday-Makler sind an vielen Standorten in Deutschland direkt vor Ort tätig und begleiten die Kunden persönlich durch den gesamten Vermittlungsprozess. Unterstützt werden sie dabei von zentralen Teams u.a. aus den Bereichen Kundenservice, Datenanalyse, Marketing, Design und Technologie.
Homeday zählt zu den wachstumsstärksten Immobilienmaklern Deutschlands und wurde vielfach für seinen Service ausgezeichnet. Seit Gründung hat das Unternehmen bereits über 17.000 Immobilien erfolgreich vermittelt.

Pressekontakt:

Homeday GmbH
Herr Volker Binnenböse
Prinzessinnenstraße 26
10969 Berlin

fon ..: 01797015835
email : volker.binnenboese@homeday.de

Medien

Umfrage zu Warehouse Operations: Der Optimierungsdruck wächst

Manhattan gab heute die Ergebnisse der mit Vanson Bourne durchgeführten Studie „Stand der Warehouse Operations im Jahr 2024“ bekannt, in der die Herausforderungen für die Branche aufgezeigt werden.

BildVeraltete Technik, Personalfluktuation und enttäuschte Kundenerwartungen – 50 % der Befragten in Deutschland sehen Verbesserungspotenzial bei ihren Warehouse Operations

Düsseldorf, 19. Juni 2024. Manhattan Associates gab heute die Ergebnisse der gemeinsam mit Vanson Bourne durchgeführten Studie „Stand der Warehouse Operations im Jahr 2024“ bekannt, in der die aktuellen Herausforderungen und die wichtigsten Chancen für die Branche aufgezeigt werden.

Im Frühjahr 2024 befragte Vanson Bourne 2.000 Lieferketten-Experten in Deutschland, Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Mexiko, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich. Zu den Befragten gehörten sowohl leitende als auch operative Mitarbeitende aus den Bereichen Fertigung und Produktion, Logistik, Pharma, Einzelhandel, Automotive und Konsumgüter. 50 % der befragten Unternehmen in Deutschland gaben an, dass sie Verbesserungspotenzial bei ihren Warehouse Operations sehen.

Nach wie vor stehen Lieferkettenexperten vor großen Herausforderungen. Makroökonomische und geopolitische Entwicklungen halten die Weltwirtschaft weiterhin in Atem. Insbesondere Europa, so auch Deutschland, leidet unter Fachkräftemangel sowie Mitarbeiterfluktuation und steht unter hohem Transformationsdruck in Sachen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Außerdem belasten Lieferengpässe und weiter steigende Erwartungen der Verbraucher über die verschiedenen Vertriebskanäle hinweg die Unternehmen.

Im Hinblick auf die drängendsten Herausforderungen sind über alle Länder hinweg fast alle Befragten (97 %) der Ansicht, dass die IT-Infrastruktur ihrer Warehouse Operations zumindest teilweise modernisiert werden muss. 84 % berichteten über Schwierigkeiten bei der Mitarbeiterbindung, während 73 % angaben, dass das Warenvolumen, das die Lager durchläuft, in den letzten 12 Monaten gestiegen sei, was die ohnehin schon bestehenden Herausforderungen noch verschärft hat – bei Unternehmen in Deutschland lag der Anteil sogar bei 77 %.

Die Unternehmen blicken aber auch mit Zuversicht in die Zukunft: 75 % bzw. 72 % erwarten, dass generative KI und Robotik eine positive Rolle bei der Verbesserung der Arbeitnehmerzufriedenheit und der Arbeitsabläufe spielen werden, indem sie manuelle Tätigkeiten reduzieren und die Automatisierung vorantreiben sowie Arbeitsabläufe verschlanken und den Verwaltungsaufwand verringern. Da Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, Abläufe zu vereinfachen, die steigende Nachfrage zu befriedigen und die Erfahrungen der Mitarbeitenden zu verbessern, wird eine kontinuierliche Innovation der Lieferkette erforderlich sein, um aufkommende Risiken zu bewältigen und gleichzeitig neue Chancen in vollem Umfang zu nutzen. Die Kundennachfrage dabei optimal zu befriedigen – dies priorisieren 48 % der befragten Unternehmen in Deutschland.

Die drei folgenden Erkenntnisse aus dem Report sollen die Experten in der Lieferkette dabei unterstützen, den Weg zu künftigen Erfolgen zu planen:

– Warehouse Operations werden für die Unternehmen zunehmend schwieriger, und es ist wichtig, dass die Mitarbeitenden sich gehört, einbezogen und wertgeschätzt fühlen. Eine beträchtliche Anzahl der Befragten gab an, dass personalbezogene Herausforderungen wie die Einstellung und Schulung von Kurzzeitarbeitern (41 %) sowie die Sicherstellung der Produktivität (40 %) in den letzten 12 Monaten erheblich zugenommen haben.
– 28 % der befragten Unternehmen gaben an, dass veraltete IT-Hardware und -Software die größte Herausforderung darstellt, mit der sie derzeit konfrontiert sind. Das bedeutet für fast jedes dritte der befragten Unternehmen eine erhebliche finanzielle und technologische Belastung.
– 26 % der Befragten gaben an, dass sie Schwierigkeiten haben, Bestellungen über verschiedene Kanäle zu verwalten, während für 23 % das Erfüllen der gestiegenen Kundenerwartungen in Bezug auf die Durchlaufzeiten eine Herausforderung darstellt.

„Lagerflächen sind das Herzstück einer einheitlichen Lieferkette und der Mittelpunkt des Fulfillment,“ sagt Henri Seroux, Senior Vice President, EMEA bei Manhattan Associates. „Die Bewältigung der in dem Report aufgezeigten Herausforderungen ist der Schlüssel für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg von Unternehmen. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, nach vorne zu blicken und weiterhin neue Technologien wie Microservices und generative KI zu integrieren, um die Lieferketten zukunftssicher zu machen und sie als eigenständigen Treiber für den Umsatz und den Kundenservice zu betrachten. Das kann nur von Vorteil sein, sowohl für die Gewinn- und Verlustrechnung als auch für unsere Erde.“

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Manhattan Associates
Frau Stefanie Haase
Fürstenwall 172
40217 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)1520 1024491
web ..: https://www.manh.com/de-de/
email : sthaase@manh.com

ÜBER MANHATTAN ASSOCIATES
Manhattan Associates ist ein Technologieführer im Bereich Supply Chain- und Omnichannel-Handel. Wir führen Informationen über das ganze Unternehmen hinweg zusammen, damit Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply Chains genau übereinstimmen. Unsere Software, Plattformtechnologie und fundierte Erfahrung unterstützen Kunden, optimales Wachstum ohne Einbußen bei Umsatz- und Ertragszielen zu verwirklichen.

Manhattan Associates plant, erstellt und liefert zukunftsweisende Cloud-Lösungen, damit Anwender im Laden, über ihr Netzwerk oder von ihrem Fulfillment Center aus vom Omnichannel-Marktplatz profitieren. Weitere Informationen: https://www.manh.com/de-de

Pressekontakt:

STROOMER Communications
Herr Kay Dietzel
Rellinger Straße 64a
20257 Hamburg

fon ..: +49 408531330
email : kay.dietzel@stroomer.de

Uncategorized

Willy Brandt ist der bedeutendste Politiker Deutschlands

Der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt ist der bedeutendste Politiker Deutschlands. Das ergab eine Umfrage unter allen Bundes- und Landtagsabgeordneten.

BildMannheim, den 23. April 2024. Wenn es nach den Parlamentarierinnen und Parlamentariern auf Bundes- und Landesebene geht, dann steht Willy Brandt als bedeutendster Politiker Deutschlands ganz oben auf dem Podest. Das hat eine Umfrage des Journalisten Aljoscha Kertesz ergeben, an der sich rund 20 Prozent der Abgeordneten beteiligt haben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Konrad Adenauer und Helmut Kohl.

„Auf den vorderen Plätzen landeten erwartungsgemäß mit deutlichem Abstand die drei großen Kanzler, die Deutschland nach 1945 über Jahrzehnte geprägt haben“, sagte Kertesz. Hinter Brandt, Adenauer und Kohl kommen mit Altkanzlerin Angela Merkel sowie den ehemaligen Bundeskanzlern Helmut Schmidt und Ludwig Erhard drei weitere Regierungschefs. Diese Serie wird erst durch den Außenpolitiker Hans-Dietrich Genscher unterbrochen. Der Liberale, der neben Helmut Kohl maßgeblich an der deutschen Wiedervereinigung beteiligt war, belegt Platz sieben.

Fischer vor Schröder

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident und CSU-Übervater Franz-Josef Strauß kommt auf Platz acht. Mit dem Außenpolitiker Joschka Fischer folgt auf Platz neun der erste Vertreter der Grünen. Damit liegt er einen Platz vor seinem ehemaligen Chef. Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der einstige Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU) bilden bei gleicher Stimmenzahl das Schlusslicht der Top Ten.

Starke Frauen in den Top 20

In den vergangenen rund 80 Jahren haben viele Frauen die Geschicke der Bundesrepublik Deutschland mitbestimmt. Unter den acht bestplatzierten Politikerinnen rangiert Angela Merkel auf Platz vier. Die ehemalige brandenburgische Sozialministerin Regine Hildebrand (SPD) kommt auf Platz elf, gefolgt von der früheren Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) auf Platz zwölf. Elisabeth Selbert (SPD), eine der Mütter des Grundgesetzes, landet auf Platz 15. Hildegard Hamm-Brücher, die einstige Grande Dame der FDP, teilt sich mit der früheren Bundestagspräsidentin Annemarie Renger (SPD) Platz 17. Die ehemalige Umwelt- und Friedensaktivistin sowie Mitbegründerin der Grünen, Petra Kelly, komplettiert die Riege der starken Frauen in den Top 20.

Unter den 25 Personen mit den meisten Stimmen befinden sich elf Sozialdemokraten, sieben Vertreter der CDU/CSU, je drei der FDP und der Grünen sowie mit Gregor Gysi (Platz 13) ein Vertreter der Linken.

Wolfgang Schäuble unter den Autoren

Die Ergebnisse der Umfrage werden in einem soeben erschienenen Buch vorgestellt. Hierfür hat der Historiker Bernd Haunfelder spannende Porträts und Biographien der gewählten Politikerinnen und Politiker verfasst. Die Bestplatzierten werden zudem von aktiven und ehemaligen Politikern und Journalisten gewürdigt. Zu den Autorinnen und Autoren gehören Dietmar Bartsch, Helge Braun, Wolfgang Gerhardt, Michaela Kaniber, Michael Kretschmer, Franz Müntefering, Wolfgang Schäuble, Wolfgang Thierse, Bernhard Vogel und Brigitte Zypries.

In den Würdigungen spiegeln sich viele, oftmals kaum bekannte Aspekte wider. „Das Ranking weist neben den großen und erwartbaren Namen auch längst vergessene Frauen und Männer aus. Es bietet so eine etwas andere, spannende Sicht auf die vergangenen Jahrzehnte“, sagte Aljoscha Kertesz.

 

TOP Ten

1) Willy Brandt

2) Konrad Adenauer

3) Helmut Kohl

4) Angela Merkel

5) Helmut Schmidt

6) Ludwig Erhard

7) Hans-Dietrich Genscher

8) Franz-Josef Strauß

9) Joschka Fischer

10) Richard von Weizsäcker und Gerhard Schröder

Informationen zum Buch:

Deutschlands bedeutendste Politiker nach 1945

Aljoscha Kertesz, Bernd Haunfelder

Engelsdorfer Verlag

ISBN:978-3-96940-749-3

18,50 Euro

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kertesz Media
Aljoscha Kertesz
Ernst-Barlach-Allee 4
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 015115107301
web ..: https://aljoschakertesz.de
email : aljoscha.kertesz@web.de

Der 1975 geborene Kommunikationsberater und Journalist Aljoscha Kertesz studierte Betriebswirtschaft und International Relations in Brighton, New York, Wellington und Wuppertal.
Seit 1997 schreibt er regelmäßig für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über Themen der politischen Kommunikation sowie Parteipolitik in Deutschland und Großbritannien.

Pressekontakt:

Kertesz Media
Aljoscha Kertesz
Ernst-Barlach-Allee 4
68163 Mannheim

fon ..: 015115107301