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Projektentwickler Deutschland 2026: Listenchampion veröffentlicht aktuelle Datenbank nach Marktbereinigung

Über 2.100 deutsche Projektentwickler vollständig überprüft – mehr als 20 Unternehmen wegen Insolvenz aus der Liste entfernt

BildListenchampion hat das Neujahrsupdate 2026 seiner Datenbank „Projektentwickler Deutschland“ veröffentlicht. Die vollständig überprüfte Liste umfasst 2.130 Projektentwickler mit Sitz in Deutschland und spiegelt die Konsolidierung der Branche nach den turbulenten Jahren am Immobilienmarkt wider.

Vollständige Überprüfung aller Einträge

Im Rahmen des 2026-Updates wurden sämtliche 2.130 Datensätze im Januar überprüft. Dabei wurden über 20 Unternehmen aufgrund von Insolvenzen aus der Datenbank entfernt. In den vergangenen zwölf Monaten erfolgten mehr als 1.100 Aktualisierungen – allein 414 davon betrafen Änderungen in der Geschäftsführung, was die personellen Umbrüche in der Branche verdeutlicht.

Regionale Verteilung und Marktstruktur

Die Datenbank bildet den deutschen Projektentwicklungsmarkt umfassend ab. Die regionale Verteilung zeigt die Schwerpunkte der Branche: Bayern führt mit 558 Unternehmen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (359), Baden-Württemberg (295), Hessen (188) und Berlin (187). In den Top-7-Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Stuttgart sind insgesamt 650 Projektentwickler ansässig.

Detaillierte Unternehmensprofile

Jeder Eintrag enthält umfangreiche Informationen für die gezielte Geschäftsanbahnung:

– Kontaktdaten mit Geschäftsführungsnamen

– Entwicklungsschwerpunkte nach Assetklassen (Wohnen, Büro, Retail, Logistik, Hotel, Pflege)

– Regionaler Fokus und Tätigkeitsgebiet

– Qualitätsranking (A-E) basierend auf Track Record und Marktpräsenz

Assetklassen-Schwerpunkte

Der Wohnungsbau dominiert die Branche: 1.805 Projektentwickler (85 %) sind im Wohnungssegment aktiv. Darüber hinaus entwickeln 690 Unternehmen Büroimmobilien, 422 sind im Einzelhandel tätig, 250 im Hotelsegment und 192 im Bereich Pflege und Gesundheit. Die Segmente Logistik (146) und Light Industrial (127) gewinnen zunehmend an Bedeutung.

„Die Insolvenzwelle der vergangenen Jahre hat den Markt bereinigt. Mit dem 2026-Update bieten wir eine bereinigte und vollständig verifizierte Projektentwickler-Datenbank, die Investoren, Grundstückseigentümern und Dienstleistern eine verlässliche Grundlage für die Zusammenarbeit mit soliden Marktteilnehmern bietet“, erklärt das Team von Listenchampion.

Die Datenbank „Projektentwickler Deutschland“ ist verfügbar unter: https://listenchampion.de/projektentwickler-deutschland/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Listenchampion / Isar Digital Ventures GmbH
Herr Jan-Erik Flentje
Aventinstr. 6
80469 München
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.listenchampion.de/
email : kontakt@listenchampion.de

Über Listenchampion:
Listenchampion ist das führende B2B-Research-Portal für Branchen- und Investorenlisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf Basis detaillierter Marktforschung identifizieren wir die wichtigsten Player unterschiedlicher Branchen und stellen alle relevanten Informationen zu einem Markt übersichtlich zusammen.

Unser Fokus liegt auf schwer durchschaubaren Bereichen wie Family Offices, Private Equity Firmen, Immobilieninvestoren, der Startup-Branche sowie klassischen Industriesektoren wie Maschinenbau, IT, Pharma und E-Commerce. Alle Listen werden von unserem erfahrenen Research-Team in München manuell gepflegt und enthalten neben allgemeinen Kontaktdaten auch Umsatzzahlen, Mitarbeiterentwicklungen und serienbrieftaugliche Ansprechpartner der Geschäftsführung.

Unsere Übersichten sind sofort online abrufbar und einzeln erwerbbar – ohne fortlaufende Abo-Kosten. Auf Anfrage erstellen wir auch maßgeschneiderte Branchenübersichten für individuelle Anliegen.

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Innovative Dicht- und Klebstofflösungen für den professionellen Bereich: Scibo BV setzt neue Maßstäbe

Scibo stellt neue SEAL- und BOND-Lösungen vor – ergänzt durch COAT, INSULATE und Zubehör. Effizient, leistungsstark, praxisnah.

BildMit der Einführung einer erweiterten Produktstruktur präsentiert Scibo BV ein umfassendes Lösungskonzept für industrielle Anwendungen im Bereich der Dicht- und Klebstofftechnik. Im Zentrum stehen die beiden Kernbereiche SEAL und BOND, ergänzt durch die Felder COAT, INSULATE und Miscellaneous – zusammengesetzt als S-C-I-B-O.

SEAL – Hochleistungsdichtstoffe für Bau, Industrie und Handwerk
Im Segment SEAL präsentiert Scibo BV fortschrittliche Dichtstofflösungen mit herausragender Performance. Diese Produkte zeichnen sich durch maximale Zuverlässigkeit, Materialvielfalt und Langlebigkeit aus – entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen und härteste Bedingungen.

COAT – Funktionale Beschichtungen mit Mehrwert
Unter COAT fasst Scibo BV alle Oberflächenbeschichtungen zusammen, die Schutz und technische Veredelung bieten. Von Korrosionsschutz über Hitzeschilde bis zu dekorativen Spezialbeschichtungen: COAT steht für langlebige Oberflächenlösungen in Industriequalität.

INSULATE – Effizient dämmen, nachhaltig bauen
INSULATE umfasst moderne Dämm- und Isolierstoffe für energieeffizientes Bauen. Ob Wärmedämmverbundsysteme, Brandschutz oder nachhaltige Spezialdämmungen – mit INSULATE setzt Scibo BV Maßstäbe in puncto Effizienz und Umweltverträglichkeit.

BOND – Starke Klebstoffe für dauerhafte Verbindungen
Im Bereich BOND bringt Scibo BV neue Hochleistungsklebstoffe auf den Markt. Sie haften zuverlässig selbst auf schwierigen Untergründen und sichern dauerhafte Verbindungen in Produktion, Montage und Konstruktion. BOND steht für Verlässlichkeit in jeder Anwendung.

Miscellaneous – Zubehör, das alles verbindet
Der Bereich Miscellaneous ergänzt das Portfolio um essenzielle Hilfsmittel: Reiniger, Applikatoren, Abdecksysteme und weiteres Zubehör für professionelle Verarbeitung – abgestimmt auf alle Kernbereiche.

Weitere Informationen, technische Datenblätter und persönliche Beratung finden Sie auf: www.scibo-chemie.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SCIBO BV
Herr Nils Schmitz
Valeriusstraat 251-HS
1075GB Amsterdam
Niederlande

fon ..: +49 160 924 842 74
web ..: http://www.scibo-chemie.com
email : nils@scibo-chemie.com

Pressekontakt:

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Nachhaltigkeit im Fokus: NEODUR HE 3 green Industrieboden für das Handwerkerforum Kummerfeld

Neues Konzept des „Coworking Space“ in Holzrahmenbauweise macht Schule –
Architekt, Bauherr und Verarbeiter Condulith setzen auf CO?-reduzierten Zement von Korodur

BildDas erst im Herbst 2024 fertiggestellte Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg ist stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Die Holzrahmenbauweise, energieeffizientes Heizen, die Nutzung von Photovoltaik sowie die Herstellung des Industriefußbodens stehen hier ganz im Zeichen des möglichst geringen CO?-Fußabdrucks. Der Einsatz von NEODUR HE 3 green aus dem Hause Korodur ist eine wichtige Facette. Von der gesamten Herangehensweise sind die Betreiber des Handwerkerforums so überzeugt, dass sie sie an einem weiteren Standort nach demselben Muster realisieren wollen.

Kummerfeld (Kreis Pinneberg). Als „Coworking Space“ speziell für das Handwerk plante das Buxtehuder Architekturbüro Schulenburg das Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg – und zwar von Beginn an mit Fokus auf den klimaschonenden Bau und Betrieb. 14 Einheiten von knapp 50,00 bis 315,00 m² sind hier 2024 entstanden. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Konzept möglicherweise noch in diesem Jahr auf sehr ähnliche Art und Weise auch in Stade verwirklicht werden.

Ein wichtiger Faktor der Nachhaltigkeit ist die klimafreundliche Versorgung des Handwerkerforums, insbesondere durch die großflächige Dachnutzung durch Photovoltaik. Tim Schulenburg von den Schulenburg Architekten erklärt: „Wir haben das Gebäude so konzipiert, dass sich hier bis zu 14 Betriebe niederlassen können. Die Hälfte der Flächen ist bereits vergeben. Selbst wenn die Kapazitäten ausgereizt sind, werden die rund 1.100 Photovoltaik-Module auf dem Dach voraussichtlich immer noch mehr Solarstrom produzieren, als vor Ort benötigt wird. Daher wird ein Großteil der erneuerbaren Energie in das Netz eingespeist.“

PV-Module auf dem Dach mit mehrfachem Nutzen

Die PV-Module auf dem Dach haben einen weiteren Vorteil: Dass sie die Dachhaut maßgeblich verschatten, macht sich gerade bei starker Sonneneinstrahlung besonders positiv bemerkbar. So heizen sich die Hallen im Sommer nicht so stark auf. Die Unterlüftung der PV-Konstruktion unterstützt diesen Effekt zusätzlich. In einem weiteren Schritt könnten zudem noch Schnellladesäulen für die Versorgung von Elektromobilen mit dem „grünen“ PV-Strom versorgt werden.

Das eingeschossige Gebäude im Kummerfelder Gewerbegebiet Ossenpadd wurde in Holzrahmenbauweise hergestellt und ist in Bezug auf die Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht vorbildlich: Allein der Einsatz großer Mengen Holz für das Tragwerk und den Innenausbau bindet bereits viel CO?. Die Firma Holzbau Loewenthal aus Hamburg hat die Halle mit den von Ligna Systems vorgefertigten Teilen errichtet.

Holzrahmenbau bindet große Mengen CO?

Der Geschäftsführer, Matthias Loewenthal, rechnet den positiven Effekt vor: „Wir haben für die Tragkonstruktion insgesamt 168 m³ Holz verwendet. Zusammen mit den Innenwänden und anderen Holzelementen kommen wir auf rund 250 m³. Wir wissen, dass ein Kubikmeter Holz knapp eine Tonne CO? bindet. So speichert dieses Bauwerk direkt rund 245 Tonnen Kohlendioxid. Hinzurechnen müssen wir außerdem die Vorteile der Holzrahmenbauweise, allein schon, weil deutlich weniger Energie für das Schmelzen von Metallen bzw. Stahl benötigt wird!“

Schon jetzt zeichnet sich das Handwerkerforum auch durch hohe Energieeffizienz dank der Fußbodenheizung aus. Der gesamte Innenbereich der Hallen mit rund 2.200 m² wird so in der kühleren Jahreszeit ressourcenschonend und angenehm warmgehalten.

Klimafreundlichkeit auch beim Einbau des Industriebodens

Apropos Industrieboden: Für seinen Einbau wurde das Hartstoff-Einstreumittel NEODUR HE 3 green von Korodur eingesetzt, bei dessen Herstellung bereits eine erhebliche CO?-Einsparung realisiert wird. „Als weltweit erstes Produkt seiner Kategorie hat das Hartstoff-Einstreumaterial 2024 eine Produkt-EPD erhalten. Da das nachhaltige Bauen nach wie vor eine große Rolle spielt, ist der Nachweis der Umweltfreundlichkeit gemäß der ,Environmental Product Declaration‘ ein immer wichtigerer Faktor für Planer und Bauherren“, so Andreas Mohr, Vertriebsmitarbeiter von Korodur. Der Bauingenieur betreut und berät Kunden im Norden Deutschlands – von der dänischen Grenze bis zum Ruhrgebiet – bei der Auswahl der passenden Produkte für Industrieböden.

Der Clou liege in einem speziellen Verfahren, das deutlich weniger Energie benötigt. „Der Ausstoß des klimabelastenden Gases reduziert sich in der Herstellung somit um 50 bis 60 Prozent. Schon 500 m² NEODUR HE 3 green – anstelle eines nicht CO?-optimierten Einstreuprodukts – entlasten das Klima demnach um die Menge Kohlendioxid, die 50 Bäume in einem Jahr aufnehmen“, weiß Andreas Mohr.

Den wachsenden Bedarf an derart klimafreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Baustoffen spürt auch der Verlegebetrieb, die Condulith Deutsche Industriebodentechnik GmbH aus dem ostwestfälischen Hille. Condulith ist auf die Herstellung von gewerblich und industriell genutzten Betonböden spezialisiert und wurde mit der Herstellung des Industriebodens in Kummerfeld beauftragt.

Einfache und schnelle Verarbeitung

„Eine steigende Nachfrage für nachhaltige Lösungen und klimafreundlichen Zement verzeichnen wir bei unseren Auftraggebern und Projektpartnern gerade in letzter Zeit sehr deutlich“, bestätigt Marcel Myrach, Bauleiter bei Condulith.

Weil die Industrieboden-Experten bereits seit langem mit Produkten von Korodur arbeiten, bot es sich angesichts des starken Bezugs zur Nachhaltigkeit bei diesem Projekt an, NEODUR HE 3 green vorzuschlagen. Marcel Myrach erläutert das Verfahren: „Dieser Baustoff lässt sich genauso einfach verarbeiten wie der ,klassische‘ Baustoff NEODUR HE 3. Dabei wurde der werksgemischte, zementgebundene Trockenbaustoff auf der Baustelle mit gut drei kg/m² per Einstreuwagen auf dem frischen Beton der Hallengrundfläche gleichmäßig verarbeitet.“

Innerhalb von drei Tagen wurde schließlich der Industrieboden bzw. Estrich verlegt. Hierfür benötigte Condulith 6.500 kg NEODUR HE 3 green. Zuvor bauten die Condulith-Mitarbeiter die Dämmung und die Fußbodenheizung ein. Der 20 cm starke Stahlfaserbeton bildet die Grundlage für verschiedenste gewerbliche Tätigkeiten – inklusive hoher mechanischer Belastungen.

Hohe Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit

Der mit NEODUR HE 3 green hergestellte Industrieboden überzeugt nicht nur durch seine Klimafreundlichkeit, sondern auch mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit. Holzbau Loewenthal betrachtet das Bauvorhaben Kummerfeld daher auch als vorbildlich für weitere Projekte. Deshalb will das Bauunternehmen, das aus der Zimmerei und Dachdeckerei kommt, das eigene neue Firmengebäude in direkter Nachbarschaft zum Handwerkerforum Kummerfeld auch mit einem Industrieboden mit NEODUR HE 3 green von Condulith erstellen lassen.

Auch aufseiten der Nutzer im Handwerkerforum trifft diese Kombination auf hohe Wertschätzung. Peer-Åke Grams ist im Dezember 2024 mit seiner Kfz-Werkstatt in das Handwerkerforum Kummerfeld eingezogen, und seine Erfahrungen sind sehr positiv.
„In einer Werkstatt kann es immer mal wieder vorkommen, dass etwas Schweres herunterfällt, wie zum Beispiel Bremsscheiben. Es hat sich gezeigt, dass der Boden hier praktisch keinen Schaden nimmt. Außerdem bin ich begeistert, wie schön eben der Boden ist. Nur hätte ich mich vielleicht früher mit einer möglichen Versiegelung der Fläche beschäftigen sollen, um Ölflecken zu verhindern. Aber auch so bin ich mit dem Boden wie auch mit dem ganzen Standort für mein Geschäft bestens zufrieden“, sagt Peer-Åke Grams.

Schwerpunktmäßig repariert und restauriert er hier Young- und Oldtimer. So ist ihm absolut bewusst, dass die Langlebigkeit eines Produkts sowohl Wertbeständigkeit als auch Nachhaltigkeit bedeutet. Und dies gilt für hochwertige Automobile ebenso wie für Industrieböden.

Weitere Infos:
Hersteller: www.korodur.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Frau Anna Donhauser
Wernher-von-Braun-Str. 4
92224 Amberg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9621 47 59-0
web ..: http://www.korodur.de
email : info@korodur.de

Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

www.korodur.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

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Nachhaltige Innendämmung

Für den Einsatz im Innenbereich: Maxit-Gruppe bringt schadstofffreie Dämmplatte aus Stroh auf den Markt

BildZur neuen Bausaison erweitert die Maxit-Gruppe (Azendorf) ihr Sortiment an umweltoptimierten Bauprodukten um eine neue Lösung: das „maxit Strohpanel“ für die Innendämmung von Gebäuden. Die flexiblen Strohfaserplatten lassen sich sowohl auf Holzständerkonstruktionen als auch auf massiven Wänden verarbeiten. Abschließend werden sie verputzt, so dass ihr Einsatz immer in einem geschlossenen Putzsystem erfolgt. Ökologisch und bautechnisch überzeugen die Strohdämmplatten durch ihre ressourcenschonende Herstellung, hohe Wärmedämmung sowie wohngesunde Wirkung. Präsentiert wurden sie im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München. Seitdem ist zum „maxit Strohpanel“ auch eine neue Broschüre erhältlich.

Der Grundsatz lautet: Eine Innendämmung ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist. Denn sie reduziert die Wohnfläche und kann Risse oder andere Schwachstellen im Mauerwerk, anders als Außendämmung, nicht einfach verstecken. Umso wichtiger ist bei der Innendämmung somit eine fachgerechte Ausführung unter Einsatz wohngesunder, natürlicher Materialien. Vor diesem Hintergrund hat die Maxit-Gruppe mit dem „maxit Strohpanel“ für den Innenbereich eine eigene Lösung entwickelt, die das Familienunternehmen seit Beginn der Bausaison auf den Markt bringt. Die Innendämmplatte erweitert damit die bestehende Strohpanel-Produktreihe von Maxit, die bislang aus einer Putzträgerplatte für den Trockenbau sowie einer Dämmplatte für die Anwendung im Außenbereich bestand.

Für Holz- und Massivbauten

Die flexiblen Strohfaserplatten wurden sowohl für den Einsatz in Holz- als auch Massivbauten konzipiert. Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind formaldehydfrei und zu 100 Prozent recyclebar. Im Holzbau lassen sie sich problemlos in Holzständerrahmen integrieren. Die Verbindung zwischen Innendämmplatte und Holzständerkonstruktion erfolgt dabei durch Einspannen oder mechanisch mittels Klammern und Schrauben. Danach werden die Platten verputzt: Als Oberputze eignen sich beispielsweise der diffusionsoffene Kalk-Dünnschichtputz „maxit ip 315 purcalc“ oder der dickschichtige Klebe- und Armierungsmörtel „maxit multi 300“. Für die Innendämmung im Holzbau sind die Strohfaserplatten in einem Format von 62,5 x 125 cm erhältlich, wobei auf Anfrage auch Großformate lieferbar sind. Die Plattenstärken variieren zwischen 22, 30, 40 und 50 mm, was Flexibilität bei verschiedenen Bauanforderungen gewährleistet. Mit einer Rohdichte von etwa 130 kg/m³ und der Zuordnung in die Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 046 erzielen die Maxit-Strohplatten nachweislich eine hohe Dämmleistung. In Nass- oder Feuchträumen können sie jedoch nicht eingesetzt werden. Allerdings ist für die Platten im Holzbau bereits eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) vorhanden, die ihre nachhaltigen Eigenschaften bestätigt und mit Werten hinterlegt.

Im Massivbau verbindet das „maxit Strohpanel“ eine tradierte Bauweise mit modernen, nachhaltigen Materialien. Einsetzbar sind die druckgepressten Strohfaserplatten als Innendämmplatten auf Außenwänden in trockenen Bereichen. Dort sind sie in einem Format von 60 x 80 cm erhältlich und liefern mit einer Rohdichte von etwa 130 kg/m³ und der Zuordnung in WLG 046 eine gleich hohe Dämmleistung wie im Holzbau. Die Verbindung zwischen Innendämmplatte und Untergrund wird dabei durch vollflächiges Kleben mit dem faserverstärkten Klebe- und Armierungsmörtel „maxit multi 300“ hergestellt. Dieser gewährleistet eine feste Verbindung von Platte und Steinoberfläche. Als Oberputze eignen sich auch im Massivbau der diffusionsoffene „maxit ip 315 purcalc“ oder erneut der „maxit multi 300“. Nach Abschluss der Installation kann die Oberfläche mit Kalkfarbe oder Lehmfarbe gestaltet werden, was nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch zur Regulierung des Raumklimas beiträgt.

Stets ökologisch

Ob in Holz- oder Massivbauten: Bei Anwendung der Innendämmplatten empfiehlt der Hersteller stets eine bauphysikalische Bewertung der Konstruktion durch eine hygrothermische Simulation. Letztlich dienen die Strohplatten als aktiver CO2-Speicher und ermöglichen damit eine nachhaltige Bauweise, die sowohl den ökologischen Fußabdruck verringert als auch langfristig Kosten spart. Zudem sind sie schadstofffrei, form- und alterungsbeständig sowie industriell kompostierbar. Auch beim Brandschutz erfüllen die Platten die an sie gestellten Erwartungen: „Der Einsatz des druckgepressten Strohpanels erfolgt in einem geschlossenen Putzsystem, was in der Praxis die Brandsicherheit optimiert“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei Maxit. Hilfreich ist dabei, dass der ursprünglich im Stroh enthaltene Sauerstoff bei der Herstellung der Dämmplatten herausgepresst wurde. „Somit zeigt das Produkt kein Glimmverhalten und erlöscht sogar selbstständig. Eine Silikatschicht rund um die Halme unterstützt zudem den natürlichen Brandschutz“, so Eberlein. Mit diesen Eigenschaften sind die Platten auch in die erforderliche Baustoffklasse B2 eingestuft und können in der Praxis uneingeschränkt verwendet werden. Dort sorgen sie durchgängig für ein gesundes Raumklima – emissionsgeprüft nach AgBB-Schema durch das Bremer Umweltinstitut.

Der Fach-Öffentlichkeit präsentiert wurden die ökologischen Innendämmplatten im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München. Zu diesem Zwecke wurde auch eine neue Infobroschüre erstellt. Diese sowie weitere Informationen zum „maxit Strohpanel“ für den Innenbereich erhalten interessierte Bauprofis direkt beim Hersteller – per Telefon (09220 – 18 0) oder E-Mail (innovation@maxit.de) sowie über die Webseite www.maxit-strohpanel.de.

Dieser Text sowie weiteres Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Sina Kasper
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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Groß-Umstadt setzt auf digitale Gebäudeverwaltung: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der PLAN4 GmbH gestartet

Groß-Umstadt hat mit der PLAN4 GmbH neue Maßstäbe im kommunalen Gebäudemanagement gesetzt. Mit „GebäudeCheck“ können Sanierungsbedarf, Klimaschutzpotenziale und Kosten strukturiert erfasst werden.

BildMit mehr als 50 kommunalen Gebäuden steht Groß-Umstadt vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Der Gebäudebestand ist umfangreich, teils historisch gewachsen und muss im Hinblick auf Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit modernisiert werden. Die Lösung fand Bürgermeister René Kirch bei einem Netzwerktreffen: „Wir brauchten eine Software, die uns faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen liefert und gleichzeitig flexibel nutzbar ist. Der GebäudeCheck von PLAN4 erfüllt genau diese Anforderungen.“

Effizienz trifft auf Klimaschutz

Die Pilotphase startete mit der Erfassung einer Gymnastikhalle. Ziel war es, den aktuellen Sanierungsbedarf schnell und kosteneffizient zu bestimmen. „Die Ergebnisse waren beeindruckend“, so Kirch. „Statt teurer Einzelstudien erhielten wir verlässliche Daten, ergänzt um Bildmaterial und aktuelle Grundrisse.“ Im Sommer folgten sieben weitere Gebäude, die im Rahmen der Haushaltskonsolidierung analysiert wurden. „Gerade in Zeiten knapper Kassen ist es wichtig, genau zu wissen, wie wir mit unseren Gebäuden wirtschaftlich umgehen“, erklärt Kirch.

Ein digitales Werkzeug mit Mehrwert

Der GebäudeCheck von PLAN4 bietet Groß-Umstadt mehrere Vorteile:
Die Software ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Erfassung und Bewertung des visuellen Zustands von Immobilien anhand typischer Schadensbilder.
Kombinierte Ergebnisse: Technische Analysen, digitale Grundrisse, Bildmaterial und präzise Kostenschätzungen in einem Tool.

Nach der digitalen baulichen Zustandsbewertung liefert der GebäudeCheck eine detaillierte Übersicht über die Sanierungsmaßnahmen inklusive der Kosten.
Eine präzise Kostenschätzung ermöglicht eine zuverlässige Budgetplanung, fördert strategische Entscheidungen und schafft die Grundlage für finanzielle Stabilität.
Nach der Gebäudebewertung können klare Aussagen zur Energieeffizienz Ihrer Gebäude inklusive U-Werte und CO?-Emissionen getroffen werden.
Durch die Kennzeichnung förderfähiger Sanierungsmaßnahmen im Maßnahmenkatalog erhalten Sie eine klare Übersicht darüber, ob Fördermittel beantragt werden können.
Mit der automatisierten Berichtsfunktion werden Sie bei der Erstellung von Berichten entlastet, da Ihnen eine Auswahl an editierbaren Vorlagen zur Verfügung steht.

Klimaschonende Zukunft dank GebäudeCheck

Ein zentrales Ziel der Stadt ist die klimafreundliche Sanierung des Gebäudebestands. „Unsere Stadtverordnetenversammlung hat beschlossen, einen klaren Sanierungsplan aufzustellen. Der GebäudeCheck ist dafür unverzichtbar, denn er liefert uns die nötige Transparenz und Flexibilität“, betont Kirch.

Das kommende Update der Software, das gezielte Sanierungen nach KfW-Standards ermöglicht, wird in Groß-Umstadt bereits erwartet. „Mit dieser Lösung können wir Klimaschutzmaßnahmen umsetzen und dabei effizient mit unseren Ressourcen umgehen“, erklärt der Bürgermeister.

Ein Vorbild für andere Kommunen

Die Stadt Groß-Umstadt zeigt, wie digitales Gebäudemanagement funktionieren kann – effizient, nachhaltig und zukunftsorientiert. „Der GebäudeCheck ist für uns ein zentrales Werkzeug, das uns sowohl im politischen Prozess als auch im operativen Alltag unterstützt“, fasst Kirch zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLAN4 Software GmbH
Herr Thorsten Harig
Güterhallenstraße 4
79106 Freiburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 761 / 707 590 0
web ..: https://www.plan4software.de
email : t.harig@plan4software.de

Die PLAN4 GmbH bietet digitale Lösungen für Kommunen, um den Gebäudebestand effizient zu verwalten und nachhaltig zu sanieren. Der GebäudeCheck kombiniert technische Analysen, digitale Grundrisse und Kostenschätzungen für eine transparente und fundierte Planung.

Pressekontakt:

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Herr Thorsten Harig
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